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Förderangebote
Unseren Schülerinnen und Schülern bieten wir ihren Bedürfnissen entsprechend pädagogische Förderangebote an. Einige davon sind niederschwelliger Natur, andere setzen ein schulisches Standortgespräch oder eine Abklärung durch eine Fachperson voraus.
Das Förderangebot der Schuleinheint Sonnenberg umfasst:
| Betreute Hausaufgabenstunde In der betreuten Aufgabenstunde erledigen Schülerinnen und Schüler ihre Hausaufgaben in einer ruhigen, begleiteten Umgebung. Die Kinder arbeiten selbstständig, erhalten bei Bedarf aber Unterstützung durch eine Betreuungsperson. Die betreute Aufgabenstunde ist keine Nachhilfe und kein Förderunterricht, sondern eine strukturierte Zeit zur konzentrierten Erledigung der Hausaufgaben. Die Teilnahme richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler der 2. bis 6. Klasse, die aus schulischen oder sprachlichen Gründen auf eine begleitete Hausaufgabensituation angewiesen sind. Die Hausaufgabenstunden findet am Montag, Dienstag und Donnerstag von 15:30 Uhr bis spätestens 17:00 Uhr statt. Sobald die Hausaufgaben erledigt sind, dürfen die Kinder die Aufgabenstunde verlassen – es findet keine Betreuung bis 17:00 Uhr statt. Die Anmeldung zur betreuten Aufgabenstunde erfolgt immer im Rahmen eines Gesprächs mit der Klassenlehrperson. Diese prüft den Bedarf und veranlasst bei schulischer Indikation die Anmeldung. Auch eine Abmeldung ist nur nach einem persönlichen Gespräch möglich. An- und Abmeldungen können jederzeit im Schuljahr vereinbart werden – immer im Dialog zwischen Schule und Eltern. Das Angebot ist besonders geeignet, wenn:
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| Begabten- und Begabungsförderung (Begafö) Die Begafö-Lektionen richten sich an Kinder, welche über ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Interesse und besondere Neugier sowie ein gutes Auffassungsvermögen verfügen, vernetzt denken können und eine mindestens altersentsprechende Selbständigkeit aufweisen. Gemeinsame Sequenzen gehören ebenso dazu wie individuelles Arbeiten. Die gemeinsamen Sequenzen beinhalten beispielsweise Experimente und Knobelaufgaben, in den individuellen Sequenzen können die Kinder an eigenen Themen arbeiten. Dabei haben sie die Möglichkeit, ein eigenes Projekt zu verfolgen. |
| Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) ergänzt und unterstützt den Regelunterricht. Dabei gibt es unterschiedliche Formen. Kinder, deren Deutschkenntnisse es erfordern, erhalten im Kindergarten integrativen Deutschunterricht. Auf der Primarstufe wird unterschieden zwischen Anfangsunterricht und Aufbauunterricht. Im Anfangsunterricht erhalten zugezogene Schülerinnen und Schüler intensive Deutschförderung. Der Aufbauunterricht ist die Fortsetzung der Förderung im Kindergarten und des Anfangsunterrichts und dauert in der Regel maximal zwei Jahre. |
| Integrative Förderung (IF) / Integrierte Sonderschulung (ISR) Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen unterstützen den integrativen Unterricht auf verschiedenen Ebenen: Sie unterstützen und beraten die Klassenlehrpersonen beim Beobachten des Lernstands des Kindes, beim Bereitstellen geeigneter Unterrichtsmaterialien und der Wahl der geeigneten Unterrichtsform. Je nach Förderzielen unterrichten sie zusammen mit der Klassenlehrperson in der Klasse, mit der Halbklasse oder Gruppen. Sie arbeiten gezielt mit Kindern mit speziellem Förderbedarf und stellen deren Lernstand fest. Die Zuweisung zur integrativen Förderung erfolgt aufgrund eines schulischen Standortgespräches mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten. |
| Logopädie (Logo) Logopädie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die Auffälligkeiten in ihrer Sprach- und Kommunikationsentwicklung aufweisen. Zur Prävention wird mit den Kindergartenklassen systematische Sprachförderung betrieben. Zur Früherkennung und Kontrolle werden im Kindergarten und in der Unterstufe logopädische Reihenuntersuchungen durchgeführt. Für die Zuweisung zu einer logopädischen Therapie ist ein schulisches Standortgespräch Voraussetzung. |
| Psychomotorik (PMT) Die Psychomotorik richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die Auffälligkeiten in ihrer Bewegungsentwicklung und ihrem Bewegungsverhalten aufweisen (Koordination, Grob-, Fein-, Grafomotorik). Zur Früherkennung und Kontrolle werden Reihenuntersuchungen durchgeführt. In den Kindergarten- und Unterstufenklassen wird präventive Bewegungsförderung durchgeführt. Die Zuweisung zur Therapie setzt ein schulisches Standortgespräch und eine Fachabklärung voraus. |
| Musikalische Grundausbildung für Kinder der 1. und 2. Klasse (MGA) In den MGA-Lektionen erleben die Kinder Musik über viele Kanäle, sei dies durch Singen, Tanzen und Bewegung, Instrumentenkunde, Hören, elementares Instrumentalspiel, elementare Notenlehre oder Improvisation. Der Spass und die Freude an der Musik stehen im Vordergrund. |