Umweltschule

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Tauschen statt wegwerfen und neu kaufen

Am diesjährigen Clean Up Day 2017 wurde an der Oberstufe Thalwil nicht aufgeräumt, sondern getauscht.

In einer unkomplizierten Durchführung konnten Schülerinnen und Schüler auch klassenübergreifend ihre 3 bis 5 intakten Gegenstände (z.B. Spiele, Bücher und Klamotten) ausstellen, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Tauschangebote machen oder einen Ringtausch initiieren.

Die Tauschbörse ist eine weitere Idee zum schon bestehenden Recyclingkonzept, das Schülerinnen und Schüler dazu anzuregen soll, sich mit dem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Durch das Tauschen in den Klassen bekamen die Schülerinnen und Schüler die Chance, gebrauchte Gegenstände als etwas Wertvolles zu begreifen und halten so in Zukunft hoffentlich ihre persönlichen Spiele, Bücher und Kleider länger im Umlauf.

Das Tauschen am nationalen Aufräumtag hat viel Freude und Spass gebracht. Die Auswertung wird zeigen, ob weitere Tauschbörsen initiiert werden. An einer digitalen Tauschplattform wird schon gearbeitet...

 

Eva Willumat Roth

 

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Tauschbörse am Clean-Up-Day 2017


Vorname *
Name *
Klasse
Am Clean-Up-Day war ich an einer Tauschbörse/hat meine Klasse eine Tauschbörse (mit)gemacht?
Die Tauschbörse hat folgendermassen stattgefunden:
An der Tauschbörse hatte ich dabei:
Wurden Gegenstände von Dir getauscht?
Was war der coolste Gegenstand, den Du ergattert hast?
Was denkst Du, war der beste Gegenstand, den Du weggegeben hast?
Ich würde eine Weiterführung der Tauschbörse übers Internet begrüssen.
Gegenstände, die ich zu Hause nicht mehr will/brauche...

* Pflichtfeld


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 Neophyteneinsatz im Sihlwald vom 26. 9. 2016

Am 13.9.16 hat Rolf Schatz, Experte für einheimische Flusskrebse, die Klasse A3c der Sekundarschule über Neozoen und Neophyten informiert. Er hat in einer unvergesslichen Lektionsreihe über die Artenvielfalt in unseren Gewässern berichtet und „Krebse zum Anfassen” mitgebracht.

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Die Kanadische Goldrute ist eine eingeschleppte Pflanze, die einheimische Arten verdrängt und deshalb vor dem Versamen ausgerissen werden sollten. Somit wird verhindert, dass sich die Samen in der Umgebung und über die Sihl in Flussrichtung weiterverbreitet. 

 

Nach tatkräftigem Einsatz füllte sich Anhänger mit dem „Jätgut” und gegen Ende des Morgens war das Ziel erreicht: Die geplante Parzelle war gerodet und eine Verbreitung in der näheren Umgebung ist für die nächste Saison gebannt.

 

Wir danken den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz im Dienste des Natur- und Umweltschutzes.

 

 


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