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Ein neues Fach: Hauswirtschaft

Die Schülerinnen und Schüler, welche eben erst in die Sekundarschule eingetreten sind, besuchen das neue, für sie unbekannte Fach Hauswirtschaft. Und sie haben bereits in der ersten Woche für Gaumen und Auge Feines und Schönes auf den Tisch gezaubert!


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iPad im Unterricht – Lernende aus der zweiten Sekundarklasse an der Arbeit

 


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Politische Bildung – So hat die Schweiz gestimmt, so hätten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule gestimmt.

Das Abstimmungswochenende ist vorbei und die Resultate der drei eidgenössischen Abstimmungsvorlagen sind bekannt. Im Vorfeld der Abstimmungen wurden diese auch in den Klassen diskutiert. Darauf haben die Schülerinnen und Schüler ihre Meinungen Kund getan. Dabei gab es spannende Vergleiche. Die Schülerinnen und Schüler stimmten mehrheitlich für den Umweltschutz und gegen das Nachrichtendienstgesetz. Bei der AHV entsprach die Zustimmung der Schülerinnen und Schüler etwa derjenigen der Schweizerbevölkerung. Die Resultate wurden auf der Webseite "jedestimmezählt" verglichen und aufgeschaltet. Diese Webseite wurde übrigens von Noemi Serafini, der ehemaligen Sekundarschülerin im Rahmen der Projektarbeiten erstellt und wird von ihr weiterhin auf aktuellem Stand gehalten. Wer sich für die Zusammenstellung der Resultate interessiert, kann sich unter folgendem Link darüber genauer informieren:

 

http://jedestimmezaehlt.jimdo.com/letzte-abstimmung/



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Elterninformation Übertritt 6. Klasse – Sekundarstufe 

Am Dienstag, 27. September 2106 fand im Singsaal des Schulhauses Feld die Elterninformation zum Thema Übertritt von der Primarstufe in die Sekundarstufe statt. Andreas Gut, Primarlehrer im Schulhaus Ölwiesli, präsentierte den formellen, zeitlichen und inhaltlichen Ablauf des Übertrittverfahrens. Der Rektor der Kantonsschule Küsnacht, Christian Gütter, informierte über das Langzeitgymnasium und Max Schmid, Schulleiter der Sekundarschule, stellte die Sekundarschule vor.

 

Die entsprechenden Präsentationen sind im pdf-Format angefügt.



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Erste Arbeiten aus dem Werkunterricht:

sägen, feilen, schleifen, körnern, bohren, schneiden, formen, hartlöten, sprayen


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von oben nach unten:

Malerin, Floristin, medizinische Praxisassistentin

KV, Dentalassistentin, Koch

Fotos: Daniel Berger

 


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10 Jahre Berufswahlmarkt Thalwil

Am vergangen Samstag fand zum zehnten Mal der Berufswahlmarkt Thalwil im Schulhaus Feld statt. Dieser Anlass wurde wie in den vergangenen Jahren von den Elternräten der Gemeinden Oberrieden, Rüschlikon, Kilchberg, Adliswil, Langnau am Albis und Thalwil organisiert. Dahinter steckt eine riesige Vorbereitung. Bereits noch vor den letzten Sommerferien wurden die damaligen Sekundarschülerinnen und -schüler, die angehenden Lehrlinge gefragt, ob sie dann im Januar ihren Lehrberuf vorstellen würden. So kamen in den oben genannten Gemeinden wieder über 50 verschiedene Berufe zusammen. Die Vorbereitungsgruppe organisierte die Berufsberater, welche ebenfalls vor Ort einen Informationsstand betrieben. Zusätzlich wurde das Theater Bilitz engagiert. Schauspieler führten die Schülerinnen und Schüler in interaktiven Theatersequenzen an sinnvolle Vorstellungssituationen heran. Die Schülerinnen und Schüler wurden ermuntert, selber entsprechende Vorschläge zum selbstsicheren Auftreten vor dem künftigen Lehrmeister zu entwickeln und gerade spielerisch umzusetzen. Ebenfalls eindrücklich waren die wichtigen Tipps eines Lehrlingschefs im Zusammenhang mit der Gestaltung eines erfolgreichen Bewerbungsprozesses.

 

Das Herzstück des Berufswahlmarktes sind die Lernenden im ersten Lehrjahr, welche ihren Beruf vorstellen. Genau das ist es, was den Berufswahlmarkt so erfolgreich macht. Da stehen junge Erwachsene selbstsicher hinter ihrem Informationsstand. Sie, die noch vor etwas mehr als einem halben Jahr selber die Schulbank gedrückt haben, erzählen mit Begeisterung und Freude den jetzigen Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule wie ihr aktueller Arbeitstag aussieht, was sie gelernt haben, warum sie den richtigen Beruf gewählt haben und wie man sich im Lehrbetrieb zu benehmen hat.

 

Es ist beeindruckend mit welchem Stolz sie über ihren Alltag berichten und wie erwachsen sie in diesem halben Jahr geworden sind. Weil die jetzigen Schülerinnen und Schüler eben ihre Vorgängerinnen und Vorgänger an den jeweiligen Sekundarschulen noch gekannt haben, fällt es ihnen nicht schwer, Fragen zu stellen. Man wagt etwas zu fragen, was man vielleicht einen Erwachsenen nicht gefragt hätte.

 

Natürlich schätze ich in solchen Situationen den Austausch, vor allem mit unseren ehemaligen Schülerinnen und Schülern. Ich bin jeweils sehr gespannt, ob wir unsere Lernenden in der Sekundarschule auf die Zeit nach der Schule gut vorbereitet haben, ob sie dem Unterricht in der Berufsschule mühelos folgen können. Und praktisch alle Befragten beantworten diese Frage mit einem überzeugten Ja. Auf einmal können sie beurteilen, ob ihr Vorwissen in der Mathematik, im Deutsch oder in den Fremdsprachen genügend war. Das Englischniveau an der Sekundarschule Thalwil sei hoch, meinen sie. Es hätte geholfen, dass man an der Sekundarschule das First-Zertifikat erwerben konnte. Sie hätten in Projektarbeiten gelernt, wie sie jetzt im Berufsleben gewisse Arbeiten im Team erledigen müssen. Die vielen Ferien fehlen, aber das ist vielen Jugendlichen gar nicht so wichtig und der Lohn stimmt in den meisten Fällen auch.

 

Ich bedanke mich bei den jungen Berufsleuten und ihren Lehrmeistern, dafür, dass sie einen Samstagmorgen „geopfert“ haben. Mein Dank gilt aber auch den Elternräten, welche diesen Anlass organisiert haben und den Lehrpersonen, die ihre Schülerinnen und Schüler mit guten Aufträgen vorbereitet und am Samstag begleitet haben.

 

Max Schmid, Schulleiter Sekundarschule


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Kooperatives Lernen, DAP (Denken, Austauschen, Präsentieren)

Diese kooperative Arbeitsmethode bezieht jeden einzelnen Lernenden stärker in eine Problemlösung oder in eine Diskussion mit ein. In drei Schritten gelangen die Schülerinnen und Schüler zum Austausch. Zunächst erhalten alle Lernenden einer Gruppe Zeit, um über eine Fragstellung nachzudenken und sich Notizen zu machen. Diese schriftlich festgehaltenen Überlegungen werden in einem zweiten Schritt in der Gruppe vorgestellt. Die Resultate der Arbeitsgruppe werden in einem dritten Schritt im Plenum präsentiert. Die beiden Fotos zeigen die Lernenden in der ersten Phase im Fach Natur und Technik.

 

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Ein Etui für Schreibgeräte – einmal anders

Folgende Arbeitsschritte stecken hinter diesem praktischen Gebrauchsgegenstand:
Messingrohr und Kupferdeckel spanlos trennen, weichlöten, schleifen, polieren, emaillieren, lackieren

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Skilagerrückblick

Der Frühling ist bereits da. Höchste Zeit, noch einmal auf das Wintersportlager der Oberstufe zurückzuschauen.

 

Am 11. Februar 2017 haben sich 29 Jugendliche und 6 Leiter ins Lagerhaus Bodenweidli in Wildhaus eingefunden. Viel Zeit zum Ankommen blieb jedoch nicht, da wir so schnell wie möglich auf die Piste wollten. Die Anfängerinnen und Anfänger wurden in dieser Woche von Nadine Stöckli und Michael Peter unterrichtet. Sie haben es alle sehr gut gemacht und konnten am Ende der Woche souverän am Ski- und Snowboardrennen teilnehmen. Die geübteren auf der Piste wurden unter Pascal Tschalèr, Sven Jansen und Patrick Platter aufgeteilt. Sie haben das schöne Wetter und die guten Pisten sehr genossen.

 

Am pistenfreien Tag durften die Jugendlichen zwei weitere Wintersportarten kennenlernen: Langlaufen und Eisstockschiessen. Einige haben bereits ein bisschen Übung in diesen zwei Disziplinen, für andere war es eine Premiere. Aber alle haben die Aufgabe gut gemeistert.

 

Während der ganzen Woche haben wir eine Winterolympiade veranstaltet. Viele verschiedene Disziplinen mussten in 5er-Gruppen bewältigt werden, um am Ende der Woche den Sieg für sich entscheiden zu können. Am Schluss hat ein Stechen über den ersten Platz entschieden.

 

Am Freitag, 17. Februar 2017, mussten wir dann schon wieder Abschied nehmen. Es war eine sehr gelungene Woche mit viel Sonnenschein und noch mehr aufgestellten Jugendlichen. Das ganze Leiterteam freut sich bereits jetzt auf das nächste Wintersportlager.

 


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Vegiwochen, ein Beitrag im Rahmen der Umweltschule

Hühnermast  ist bei uns an der Schule nicht nur an Ostern ein Thema. 

 

Im Hauswirtschaftsunterricht an Sekundarschule Thalwil wird seit 2015 das Thema Nachhaltigkeit und Ernährung eingeflochten. Vegetarische Wochen sind institutionalisiert.  Zehnmal im Jahr wird die Schülerschaft in diesem Rahmen für einen bewussten Umgang mit den Ressourcen sensibilisiert. Auch der Pausenkiosk passt in diesen Wochen sein Angebot an. Die drei Hochbeete der Sekundarschule werden regional mit Gemüse und Früchten bepflanzt. Der Nüsslisalat wurde geerntet und als Menüergänzung saisongerecht im Kochen kulinarisch aufbereitet. Zurzeit wachsen Erdbeeren. Hoffentlich kann die Ernte nach den Frühlingsferien in die Menüs eingeplant werden.

 

In der April-Vegiwoche wird die Hühnerhaltung in der Schweiz beleuchtet und dargestellt. Anstelle von Hühnerfleisch bestimmt ein vegetarischer Menüplan die Mahlzeit von 120 Lernenden. Im übertragenen Sinn rettet diese Aktion das Leben von 60 Hühnern. Der hohe Fleischkonsum beeinflusst auch die Hühnerhaltung. Die Hühner leben in grossen Hühnermastbetrieben. Die Lebensbedingungen sind oft schlecht und die Tiere leiden unter Stress und Krankheiten. Eine Ausstellung im Schulhaus Feld verweist auf diese Tatsachen.


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Schulleitung und Lehrpersonen wünschen frohe Ostern und schöne Frühlingsferien!


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Was ist Fit 4 Jobs?

Fit 4 Jobs ist ein nationales Projekt, durchgeführt von Mitgliedern der Jungen Wirtschaftskammer JCI. Schulen können junge Berufsleute ehrenamtlich engagieren. Dabei unterstützen sie Jugendliche beim Berufseinstieg. Die angehenden Lehrlinge profitieren stark durch den direkten Kontakt mit potentiellen Arbeitgebern. Von der Beurteilung der Bewerbungsunterlagen über Tipps für die Lehrstellensuche bis hin zum Trainieren des Bewerbungsgesprächs.



fit4jobs, Unterstützung in der Berufswahl

Gestern fand für alle Schülerinnen und Schüler der zweiten Sekundarklassen eine erste Begegnung mit jungen Berufsleuten statt. Diese informierten die Lernenden über Form und Inhalt gute Bewerbungsschreiben. Die Schülerinnen und Schüler haben bis zur nächsten Begegnung ihr Bewerbungsdossier zusammenzustellen. Am Samstag, dem 10. Juni führen die jungen Berufsleute mit den Schülerinnen und Schüler Probebewerbungsgespräche durch. Die Jugendlichen lernen so, sich in solchen Gesprächen möglichst in gutem Licht zu präsentieren und das Gegenüber von ihren Fähigkeiten zu über­zeugen. Der von der Sekundarlehrerin Anja Cajochen organisierte Workshops wird so zum ersten Mal durchgeführt. 

http://www.fit4jobs.ch


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Wasserhalbtage an der Sekundarschule(14)
Die Verantwortlichen der Umweltschule haben für alle drei Jahrgänge der Sekundarschule ein Programm zum Thema Wasser zusammengestellt. Die Themen dabei sind Flusskrebse am Thalwiler Waldweiher, Kläranlage Thalwil, Werdhölzli, Grundwasserwerk Hardhof oder Seepolizei Oberrieden. Die Schule wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen erlebnisreichen, interessanten Wassertag!
Fotos herunterladen


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Die Fotos zeigen die verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten, die Schifffahrt nach Zürich, das Mittagessen auf dem Pausenplatz, den Sportanlass, den Besuch des Landesmuseums und schliesslich die Verabschiedung vor der Rückreise der Gäste.

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Sprachaustausch mit zwei Partnerklassen vom Genfersee

Vom 14. - 17. Mai hatten die Klassen AB2a und AB2b im Rahmen eines Sprachaustauschs Besuch von ihren zwei Partnerklassen aus Blonay in der Westschweiz. Das Ziel war, Jugendliche aus den zwei Sprachregionen zusammenzubringen und die Kompetenz und Motivation in den Landessprachen zu fördern. Bei Kommunikationsübungen, auf Entdeckungsreisen auf persönlichen und historischen Pfaden in Thalwil und Zürich oder dem Besuch des Landesmuseums und einem Sportturnier auf dem Brand konnten neue Freundschaften geschlossen und kulturelle und sprachliche Barrieren überwunden werden. Abgerundet wurde das Projekt durch eine filmische Zusammenfassung, bei der die Thalwiler SchülerInnen ihre KollegInnen aus Blonay mit ihren iMovie Kenntnissen beeindruckten.
 
In knapp 4 Wochen statten wir unseren Gegenbesuch in Blonay ab, wo wir dann die waadtländische Gastfreundschaft geniessen dürfen.
 
 

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2016/17 - Die Schülerinnen und Schüler der Hauswirtschaft stellen anlässlich der Verabschiedung der Studenten der PHZH ein reichhaltiges Apérobuffet her - wie vom Profi!

 

Apérobuffet

Die Schülerinnen und Schüler der Hauswirtschaft stellen anlässlich der Verabschiedung der PHZH-Studenten ein reichhaltiges Apérobuffet her - wie vom Profi!


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fit4job

Das erste Vorstellungsgespräch

Am Samstag, 10. Juni, haben die Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarklassen einen weiteren wichtigen Schritt gemacht. 24 freiwillige Coaches der Junior Chamber International Bellevue-Zürich sind nach Thalwil gekommen und haben mit je vier Jugendlichen Interviews geführt. Im Anschluss an das Vorstellungsgespräch haben sie allen Lernenden ein persönliches Feedback gegeben.

Die Gespräche haben an verschiedenen Orten stattgefunden. Die Räume wurden im Serata, im Sedartis, in der Raiffeisenbank und im Tuchhof zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für diese wichtige Unterstützung. Wir  sind begeistert von der Bereitschaft der Coaches, unsere Jugendliche auf ihrem Weg in die Berufswelt zu unterstützen. Sie werden vor dem ersten ernsten Vorstellungsgespräch hoffentlich an die hilfreichen Feedbacks der Profis zurückdenken und sie zu ihren Gunsten umsetzen.

Liebe Coaches: Herzlichen Dank für euren Einsatz!

 


24 freiwillige, junge Berufsleute bereiten Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarklassen auf Bewerbungsgespräche vor. Gruppenbild Coaches mit den Lehrpersonen der 2. Sekundarklassen.


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Qualifikation Schweizermeisterschaft

Jüngster Erfolg der Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Thalwil ist die Qualifikation für die Schweizermeisterschaft im Fussball. Wir gratulieren herzlich!

Für das Finale am 14. Juni wünschen wir viel Glück und drücken die Daumen!

 

Spieler: Silas, Surya, Leon, Tiziano, Matthew, Hakan, Luke, Adi, Christian

Tordifferenz: 42:2


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Sprachaustausch der Sekundarklassen AB 2a/b – Gegenbesuch am Genfersee

Bei unserem Gegenbesuch anlässlich unseres Sprachaustauschs in der Romandie umfasste das Programm unter anderem einen Besuch des Chaplin Museums, Schnitzeljagden in Vevey und Lausanne und eine Wanderung durch die imposanten und ins UNESCO Welterbe aufgenommenen Weingärten des Lavaux Gebietes. Dabei und vor allem auch bei den Gastfamilien, bei denen unsere SchülerInnen einquartiert waren, machten die Jugendlichen vielfältige neue Erfahrungen, sowohl in sprachlicher, kultureller wie auch persönlicher Hinsicht. Gewiss, einige Jugendliche freuten sich auch wieder, in die vertraute Umgebung der eigenen Familie zurückzukehren, es flossen aber viele Tränen beim Abschied in Blonay und neue Pläne für private Besuche am Lac Léman oder Zürichsee wurden bereits geschmiedet. Wer weiss, vielleicht ergibt sich daraus die eine oder andere Freundschaft, die über die Sprach- und Kulturgrenzen hinaus hält; nur dafür hätte sich die grosse Arbeit in diesem Projekt bereits gelohnt.


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Pochoir-Graffiti aus dem Wahlfach Zeichnen


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Zeichnen und Gestalten – Werke bekannter Künstler

In den Zeichnungsstunden von Sven Jansen sind faszinierende Abbildungen verschiedener Kunstwerke bekannter Künstler entstanden. So wurden Bilder von Picasso, Hodler, Renoir und Füssli zum Vorbild genommen. Die Nachbildungen sind ausgezeichnet gelungen.


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Verabschiedung der Eltern der Abschlussklassen

Am Abend nach den spannenden Dragonboatwettkämpfes auf dem Zürichsee fand auf dem Pausenplatz Feld die Verabschiedung der Eltern statt. Dieser Anlass organisiert der Elternrat gemeinsam mit der Schulleitung der Sekundarschule. Ein letztes Mal auf Schulbesuch, ein gemütliches Zusammensitzen, letzte Gespräche zwischen Eltern und Lehrpersonen, ein Zurückblicken auf elf Volksschuljahre.

 

Auch die anwesenden Schülerinnen und Schüler genossen das Zusammensein. So allmählich wurde ihnen wahrscheinlich bewusst, dass mit dem Abschluss der Sekundarschule ein neuer Lebensabschnitt bevorstehen wird. Sie alle haben eine Anschlusslösung gefunden. Die einen werden ihre Berufslehre antreten, andere werden die Mittelschule oder das 10. Schuljahr absolvieren oder in Praktikas Berufserfahrungen machen.  Und eine Klasse nutzte gar den Moment, sich bei ihren beiden Lehrern für die vergangenen drei Jahre zu bedanken.