2015/16

Klassenlager der Klasse AB1c in Cudrefin VD

Endlich gehts los, seit Wochen haben wir uns auf diesen Tag gefreut. Wir fahren ins Klassenlager an den Neuenburgersee. Vor dem Schulhaus steht der Bus mit einem grossen Anhänger, in den wir unsere Velos verstauen, schon bereit...

Ein spannendes Programm erwartete uns in dieser Woche: Velo und Go-Kart fahren, wandern, baden und klettern. Wir besuchten Murten, Avenches und die Asphaltminen von Travers. Wir spielten Minigolf, sprangen vom 15 Meter hohen Bigjump, drehten Filme mit unseren iPads und hatten jede Menge Spass.

Unser vollständiges Lagertagebuch mit allen Berichten und ganz vielen Fotos befindet sich hier.


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Umweltschule - Lernen und Handeln

Gemüsehochbeete in der Sekundarschule

Neben des Recylingkonzeptes hat die Sekundarschule das Projekt Vegetarische Wochen initiiert. Eine Woche im Monat wird im Hauswirtschaftsunterricht und auch am Schulkiosk gänzlich auf Fleisch verzichtet. Nicht nur die Umwelt- und Klimabilanz wurde im Unterricht thematisiert sondern es wurden auch Gemüsehochbeete geplant. Klassenübergreifend und sehr handlungsorientiert wurden die Hochbeete vor den Frühlingsferien auf das Pausenplatzareal des Schulhaus Feld aufgestellt. Die Zusammenarbeit in der Gruppe - Mäusegitter schneiden und Beetfliese einnageln - förderte soziale Kompetenzen wie auch praktische Fähigkeiten.

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"Es war richtig schwierig auszurechnen, wie viel Erde die Hochbeete schlucken. Wir haben uns verrechnet und der Gärtner musste nochmals Erde bringen!" (1. Sekundarschüler)

 

Der Frühsommer brachte viel Regen und Feuchtigkeit. Tomaten und Basilikum mussten mit viel Geschick geschützt werden. Die Ernte blieb zum Teil aus. Die SchülerInnen bekamen dadurch einen direkten Bezug zu den Nahrungsmittel und deren Herstellung. Warum verkauft die Migros trotz schlechtem Wetter grosse Mengen an Tomaten? Zu guter Letzt konnten die SchülerInnen Kopfsalate, Chilis und auch kleine Rüebli in ihre Menüplanung einbeziehen.

 

"Ich hab vorher Rettich noch nie gegessen; mit etwas Salz schmecken die zarten, kleinen Rettichwurzeln lecker!"

(1. Sekundarschüler aus der Hauswirtschaft)

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Schülerinnen und Schüler erhalten das First Certificate

Eine neue Rekordzahl von 13 Schülerinnen und Schülern aus der 3. Sek. Stufen A und B haben dieses Jahr die externen Prüfungen des First Certificate in English der Cambridge University bestanden. Dieses weltweit anerkannte Zertifikat bestätigt Englischkenntnisse auf dem Niveau B2, was den Anforderungen am Ende einer Berufslehre oder der eidgenössischen Matura entspricht. Wir gratulieren herzlich!


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Thalwilerinnen schlagen Teams aus Handballhochburgen

Das hochmotivierte Team aus Thalwil spielte ein erfolgreiches Handballturnier in Kriens. Die Spielerinnen der ersten Sekundarklassen A mussten sich nur im Final gegen Herzogenbuchsee geschlagen geben. Damit belegten sie den guten zweiten Rang und dürfen sich nun Vize-Schweizermeisterinnen nennen. Herzliche Gratulation an die erfolgreichen Sportlerinnen!



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Evaluationstagung vom 17.6.16

Am 17.6.16 findet die jährliche Evaluationstagung der Sekundarschule statt. Die Schülerinnen und Schüler haben an diesem Tag keinen Unterricht. Wir haben dieses Datum seit längerer Zeit auf der Homepage aufgeschaltet. Aus unerklärlichen Gründen wurde das nicht für alle einsehbar dargestellt. Die Schulleitung entschuldigt sich dafür.




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Opernbesuch der Klassen A3b & A3c

Endlich war es so weit! Nachdem wir im Unterricht Begriffe zur Oper angeschaut, das Libretto zur Zauberflöte gelesen und die bekanntesten Arien dazu gehört hatte, durften wir uns heute auf den Weg machen, die berühmte Oper Mozarts hautnah mitzuerleben.

Schon am Nachmittag besammelten sich die beiden Klasse am Bahnhof Thalwil – was für eine Augenweide! Alle hatten sich herausgeputzt, passend für den festlichen Anlass.

In Zürich wurden wir an der Billettkasse von zwei Personen empfangen, welche uns während anderthalb Stunden hinter die Kulissen des Opernhaus führten. Wir standen auf der Bühne, als der Drehmechanismus der Kulisse getestet wurde und erhielten Einblicke ins Kostümlager, die Garderobe der Primadonna sowie die Schneiderei, Werkstätte und vieles mehr.

Nachdem wir uns in der Stadt kurz verpflegt hatten, ging es dann endlich los. Obwohl wir die günstigsten Plätze ganz oben belegten, war die Akustik sehr gut und auch wenn man nicht immer alles sehen konnte, waren die live gesungenen Arien ein Erlebnis. Und natürlich fieberten alle mit der Königin der Nacht mit, als „der Hölle Rache in ihrem Herzen kochte“. Aber alle Sorge war umsonst gewesen, virtuos meisterte sie die hohen Töne!

Am Schluss wurden die Künsterlnnen gebührend beklatscht und vor allem die drei Knaben und der lustige Papageno wurden gefeiert.

Müde, zufrieden und um eine neue Erfahrung reicher kehrten wir anschliessend wieder nach Thalwil zurück. Auch wir Lehrpersonen waren mehr als zufrieden mit diesem Anlass: SchülerInnen, welche sich bestens benommen hatten, topchic erschienen waren (und tapfer die schmerzenden Stöckelschuhe ertragen hatten) und mit leuchtenden Augen der Oper gefolgt waren – ein voller Erfolg!

 

Sharon Ryrie & Paul Dold



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Pangea-Mathematik-Wettbewerb

Alle 1. Sek A und Sek B- Schülerinnen und Schüler nahmen dieses Jahr am Pangea-Mathematik-Wettbewerb teil.

 

Ziel des Wettbewerb ist es, die Schülerinnen und Schüler für die Mathematik zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenlos und mit wenig zusätzlicher Arbeit für die Lehrpersonen verbunden. Die Aufgaben sind so zusammengestellt, dass die Hälfte der Aufgaben für alle Schüler und Schülerinnen lösbar sind. Teilnehmen können alle 3. bis 9. Klassen der Schweiz. Dieses Jahr beteiligten sich 10817 Kinder aus der ganzen Schweiz und 2619 aus dem Kanton Zürich. 5 unserer SchülerInnen (2 Mädchen und 3 Knaben) schaften es unter die besten 80 und durften daher am Samstag, 9. April am Finale teilnehmen. Nun warten wir gespannt, ob ein Thalwiler/ eine Thalwilerin am Samstag, 14. Mai unter den 10 Besten ist und einen Preis in Empfang nehmen darf.

 

Hier zwei Beispiele aus den 7. Klass-Wettbewerbsfragen, deren Lösung sich am Ende des Berichtes über das Winterstportlager 2016 befindet:


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trainiert – konzentriert – athletisch – dynamisch – kraftvoll – motiviert

Sporttag

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Schule einmal anders – Wintersportlager 2016 der Oberstufe Thalwil

Am diesjährigen Wintersportlager fanden sich 30 schneesportbegeisterte Jugendliche ein. Ein Team von fünf Sportlehrern hat das Lager geleitet.

 

Das erste Mal seit Jahren wurde die Destination von Saas Grund / Saas Fee nach Wildhaus gewechselt. Die Jugendlichen und Leiter waren gleichermassen vom neuen Lagerhaus „Bodenweidli“ begeistert. Der grosse Spielraum lud jung und alt zum Jöggele oder Ping Pong spielen ein. Lediglich die fehlenden Steckdosen in den Zimmern der Jugendlichen haben anfänglich für Unmut gesorgt. Unser Gastgeber und gelernter Koch Marc Valentini hat jeden Tag ein köstliches Abendessen zubereitet, welches alle satt werden liess.

 

Nicht nur der Ort, sondern auch die Anforderungen an die Jugendlichen haben sich zum Teil geändert. Neben den fünf Tagen auf der Piste und dem traditionellen Langlaufen, mussten sich die Schülerinnen und Schüler auch im Eisstockschiessen, beim Ski-/Snowboardrennen und beim Bauen einer Eisskulptur beweisen. In jahrgangsdurchmischten Dreiergruppen galt es, die Winterolympiade zu gewinnen. Die Schülerinnen und Schüler haben hart, aber sehr fair gekämpft. Am Ende der Woche durften sich zwei Teams über den Sieg freuen.

 

Sehr erfreulich war es, dass die Jugendlichen sehr viel Zeit auf dem Schnee verbracht haben. Man musste kaum jemanden aus dem Restaurant schicken. In diesem Jahr haben sich anfänglich sieben Anfängerinnen, drei Skifahrerinnen und drei Snowboarderinnen, angemeldet. Ganz schnell haben drei weitere Schülerinnen entschieden, dass sie das Snowboardfahren erlernen wollen. Die Mädchen haben es wirklich toll gemacht und am letzten Skitag haben alle am Ski-/Snowboardrennen teilgenommen: Hut ab!

 

Das Wetter im diesjährigen Wintersportlager hat nicht immer ganz mitgespielt. An einigen Tagen kam die Sonne zwar hervor, doch meist war es grau und manchmal hat es sogar geschneit. Doch das war allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht anzumerken. Auch am Abreisetag hat es geschneit, was den Lagerabschluss beim Schlitteln jedoch nicht getrübt hat.

 

Bereits jetzt freuen wir uns auf das nächste spannende Wintersportlager, das wiederum in Wildhaus stattfinden wird, hoffentlich mit vielen wintersportbegeisterten Jugendlichen aus allen Jahrgängen.

 

Anja Cajochen, Hauptlagerleitung

 

Lösung Pangea-Wettbewerb: 1d und 21a

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Wenn gute Ideen, iPad und Geduld zusammenkommen...

Am 29. Januar, zum Semesterende fand der Wintersporttag der Sekundarschule statt. Bei überraschend guten Bedingungen konnten sich die Jugendlichen auf Schlittel- oder Skipiste austoben und das Winterwetter geniessen. Auch zwei letztlich glimpflich verlaufene Unfälle konnten die Freude am gelungenen Anlass nicht trüben.

Die wenigen Daheimgebliebenen Jugendlichen stellten sich einer kreativen Herausforderung. Sie stellten mit iPads eine spannende Stop-Motion-Filmsequenz her. Darum sind für einmal nicht die Schnappschüsse der Pistenflitzer auf der Homepage aufgeschaltet, sondern einer der entstandenen Kurzfilme der Daheimgebliebenen




Peter G. Dirmeier liest für die ersten Sekundarklassen

Peter G. Dirmeier, ein Deutscher Schauspieler, Sprecher von Hörbüchern und Mitbesitzer eines Kleintheaters in Hamburg fesselte die Jugendlichen der 1. Sek. mit einer eindrücklichen Lesung aus John Fardell’s Kinderkrimi „Der finstere Plan des Professor Murdo“. Gebannt folgten die Schüler und Schülerinnen der Erzählung und liessen ihrer Phantasie freien Lauf, wie die Geschichte wohl weitergehen würde. Vielleicht finden sie es ja in einer nächsten Deutschstunde oder beim individuellen Lesen heraus...

 

 

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Der Berufswahlmarkt findet 2016 bereits zum neunten Mal statt. Er wird organisiert von den Elternräten der Sekundarschulen Thalwil, Langnau, Oberrieden, Rüschlikon-Kilchberg und Adliswil. Er richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an die Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarschulklasse und deren Eltern. Die Veranstaltung bietet eine einmalige Gelegenheit, verschiedene Lehrberufe kennenzulernen und so in der Berufswahl einen Schritt weiterzukommen. 

Mehr als 70 junge Lernende stellen in Thalwil ihren Lehrberuf vor. Sie präsentieren die unterschiedlichsten Berufsrichtungen und beantworten die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Auch das Berufsinformations-zentrum (biz) Horgen ist vertreten. An diesem Stand können die Jugendlichen Fragen rund um die Berufswahl stellen oder Unterlagen zu den einzelnen Berufen mitnehmen. An einer Vorführung des inter-aktiven Theaters b i l i t z erhalten die Jugendlichen Tipps zum Vorstellungsgespräch. 


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Weihnachtspäckliaktion der Sekundarschule

In der Vorweihnachtszeit hat die Oberstufe Thalwil in den beiden Schulhäusern Berg und Feld wieder die traditionelle Päckliaktion für rumänische Kinder durchgeführt. Dieses Jahr war es bereits zum vierzehnten Mal! Nach den Informationen in den Klassen wurde die ungefähre Anzahl der benötigten Geschenkschachteln ermittelt. Die Schülerinnen und Schüler organisierten sich auf einen vereinbarten Termin hin die verschiedenen Geschenke. Was könnte man denn den rumänischen Kindern zu Weihnachten schenken? Diese Frage stellten sich viele unserer SchülerInnen. Die von den Lehrpersonen vorgestellte Geschenkideen-Liste hat bei einigen wohl Erstaunen ausgelöst. Sie enthält zumeist Artikel des täglichen Bedarfs, die wir zuhause aus dem Vorratsschrank nehmen können und uns wahrscheinlich nur in seltenen Fällen zu Weihnachten wünschen müssen ...

 

In den ersten beiden Novemberwochen wurden dann zumeist in den Schulzimmern die mitgebrachten Sachen liebevoll verpackt. Viele Schülerinnen und Schüler haben nicht nur den Inhalt der Geschenkschachteln hübsch verpackt, sondern haben auch die Kartonschachtel selbst in Weihnachtspapier gehüllt und mit schönen Bändern verziert. Dank des tollen Einsatzes ist uns dieses Jahr mit 259 Geschenkpaketen ein neuer Rekord gelungen! Das hat uns alle zu Recht mit Freude und Stolz erfüllt. So konnten deutlich mehr rumänische Kinder eines unserer zahlreichen Päckli in Empfang nehmen!

 

Ob es nächstes Jahr eine Fortsetzung dieser Aktion geben wird, ist sehr ungewiss. Hermann Rauber, der diese Aktion ins Leben gerufen hat, tönte anlässlich der Paketübergabe in Uetikon am See an, dass er aus Alters- und Gesundheitsgründen wahrscheinlich nächstes Jahr nicht mehr mit von der Partie sein wird. Das bedeutet dann wohl, dass die diesjährige Aktion die letzte in dieser Art war – eigentlich schade. Vielleicht finden wir für unsere Schülerinnen und Schüler eine Fortsetzung dieser schönen Tradition in einem anderen Bereich – wahrscheinlich dann nicht mehr für rumänische Kinder. Aber es gibt ja auch ganz in unserer Nähe viele Kinder und Jugendliche, die nicht ganz so privilegiert sind und sich über die Solidarität unserer Jugend sicherlich auch freuen würden!

 

Abschliessend möchte ich es nicht versäumen, allen Beteiligten, die zum guten Gelingen der diesjährigen Aktion beigetragen haben, von ganzem Herzen zu danken. Wir können stolz sein auf das tolle Resultat und uns freuen über die beeindruckende Solidarität unserer Jugend für die rumänischen Kinder.

 

Ich wünsche allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit und grüsse herzlich.

 

Paul Dold



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Rap- und Beatboxworkshop mit Steff la Cheffe 

 

Steff la Cheffe (bürgerlich Stefanie Peter) ist ein Schweizer Rapperin und Beatboxerin aus Bern.

 

Im Alter von 13 Jahren schrieb Steff la Cheffe ihre ersten eigene Texte. Parallel dazu begann sie mit Beatboxing. Drei Jahre später, im Alter von 16 Jahren, folgten erste Auftritte. In dieser Zeit trat sie auch in diversen Städten ausserhalb der Schweiz auf. 

 

2009 wurde Steff la Cheffe am «M4Music» als «Newcomer of the Year» ausgezeichnet. Sie belegte zudem Platz eins in der Kategorie «Urban». Überdies erreichte sie den Vizeweltmeistertitel in der Female-Kategorie an den Beatbox-Weltmeisterschaften in Berlin.

 

Zusammen mit dem Zürcher Reggae-Sänger Dodo («Hippiebus») arbeitete sie anschliessend an ihrem ersten Soloalbum. Als Folge dieser Zusammenarbeit ist Steff la Cheffe dreimal auf Dodos Album «Reggae Against the Machine» vertreten. Steff la Cheffs Debütalbum «Bittersüessi Pille» erschien am 9. Mai 2010 und stieg auf  Platz 7 in die Schweizer Hitparade ein. Die Nomination zum SRF 3 «Best Talent», so viel wurde spätestens im Winter 2010 klar, sollte der Karriere von Steff la Cheffe zum endgültigen Durchbruch verhelfen. Nebst zahlreichen Preisen und Auszeichnungen durfte Steff la Cheffe an den Swiss Music Awards 2011 zudem den Preis des «Best Talent National» entgegennehmen.

2013 veröffentlichte Steff la Cheffe ihr zweites Soloalbum mit der Single «Ha ke Ahnig», welche zum Mundarthit 2013 schlechthin wurde. Die Single und das Album «Vögu zum Geburtstag» erreichten schliesslich Goldstatus. Darauf folgte eine Doppelnominierung an den Swiss Music Awards 2014 für «Best Hit National» sowie «Best Album Urban National»

Doch damit nicht genug: In der Berner Tageszeitung «Der 
Bund» schreibt Steff la Cheffe Mundart-Kolumnen und an
 Schulen und Jugendtreffs leitet die Künstlerin Beatbox- und
 Rap-Workshops. 
Umso mehr macht es uns stolz, dass Steff la Cheffe auch unsere Sekundarschule Thalwil im Rahmen eines solchen Workshops besuchen wird. Wir freuen uns auf den Dienstag, 8.12.15 und sind gespannt!



Sonne, Schnee, Wintersport

Auch wenn bei uns der farbige Herbst noch alles im Griff hat, kündet die erste Schneedecke auf den Bergen den baldigen Winter an. Und wir hoffen, dass es ein Winter mit guten Schneeverhältnissen und mit viel Sonnenschein wird. Das Skilager ist die richtige Möglichkeit, den Wintersport so richtig auszukosten.

Die Anmeldungen sind verteilt, die Plätze begehrt. Also, nichts wie los!

 





Zeichnen und Gestalten für einmal anders

Der Herbst, die farbige Jahreszeit inspiriert. Und so haben sich auch die Schülerinnen und Schüler der ersten Sekundarklasse von den herbstlichen Farben mitreissen lassen. Leider sind die untenstehenden Bilder vergänglich, wie auch der Herbst selber.

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Eindrücke vom Räbenschnitzen

Wie jedes Jahr um diese Zeit wurde in den Kindergärten auch in den vergangenen Tagen fleissig Räben geschnitzt. Und dabei halfen die Grossen: Die Schülerinnen und Schüler zweier Sekundarklassen übernahmen für einmal die Rolle der Lehrperson. Und sie haben das gut gemacht. Die untenstehenden Bilder zeigen wie auch in einem kleinen Projekt altersdurchmischtes Lernen stattfinden kann. Und der Respekt der Kindergartenkinder vor ihren grossen Kolleginnen und Kollegen war gross.

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...weiter, höher, schneller...

Bei bestem Wettkampfwetter fand der Leichtathletiksporttag auf der Sportanlage Brand statt. Freude, Motivation, Einsatzbereitschaft, Durchhaltewillen, Fairness – alle gaben das Beste.  


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Umweltschule – Einsatz gegen Neophyten

Die Schuleinheiten der Schule Thalwil wurden unlängst als Umweltschulen ausgezeichnet.

 

Im Rahmen des Umweltunterrichts wurden Schülerinnen und Schüler der Schuleinheit Sekundarschule für das Thema invasive Neobiota sensibilisiert und zum korrekten Umgang mit gebietsfremden Pflanzen und Tieren angeregt. Für einmal fand der Umweltunterricht ganz praktisch, draussen in der Umgebung von Thalwil statt. Zupacken war angesagt.

2015/16

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Käthi Schwanke, Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung Thalwil, kam auf die Situation auf dem Gemeindegebiet zu sprechen und erklärte, wer hier für die Überwachung, Bekämpfung und Verhinderung der Weiterausbreitung von invasiven Organismen zuständig ist und dass insbesondere das Personal des Aussendienstes und Zivildienstleistende mit der Bekämpfung betraut werden.

 

Dann wurde es praktisch – es folgte ein Arbeitseinsatz im Binzboden in Sihlbrugg. Hier wuchert die Goldrute und macht sich auf dem ganzen brachliegenden Areal des Kantons breit. Unter kundiger Anleitung von Rangerin Nicole Aebli des Wildnisparks Zürich entfernten die jungen Leute die Pflanzen systematisch und steckten das Material in Säcke, die der KVA Horgen zugeführt wurden. Obwohl diese Arbeit für die meisten Schülerinnen und Schüler ungewohnt und gar etwas anstrengend war, freuten sie sich über den sichtbaren Erfolg.

 

Die Lehrerin Eva Willumat, welche den Arbeitseinsatz koordinierte, erachtet diese vielseitige und umfassende Auseinandersetzung mit Neobiota als gelungene Aktion. Ihr Ziel ist es, sie fest in den Umweltunterricht einzuplanen.

 

Am Beispiel der einheimischen Krebsarten wurde die Gefährdung aufgezeigt, die von eingeschleppten Arten ausgehen. Rolf Schatz vom Fischer-Verein Thalwil erläuterte, wie diese als Wirt der Krebspest die hiesigen drei Krebsarten verdrängen.

 

Ein Film informierte weiter über die Ausbreitung der eingeschleppten Pflanzen und nannte die wichtigsten im nördlichen Teil der Schweiz eingebrachten Arten.