2014/15

Schuljahr 14/15


Ein toller Jahrgang nimmt Abschied!



Rauchfrei durch die Sekundarschulzeit – Sekundarklasse gewinnt Wettbewerb

Leider fallen häufig Jugendliche auf, welche sich eine Zigarette anstecken. Doch grundsätzlich wird zurzeit festgestellt, dass der Tabakkonsum unter den Sekundarschülerinnen und -schülern eher zurückgeht. So hat kürzlich ein Test im Zusammenhang mit dem Projekt "LuftiBus" von LUNGE ZÜRICH unter 35 Jugendlichen der 3. Sek ergeben, dass die Anzahl von Nichtraucherinnen und Nichtraucher unter den Schülerinnen und Schülern der dritten Sekundarklassen erfreulich hoch ist. Verschiedene Massnahmen, wie Präventionen durch Lehrpersonen und Fachpersonen sowie das erwähnte Projekt "LuftiBus" und das "Experiment Nichtrauchen" unterstützen solch erfreuliche Entwicklungen.

 

Im Schuljahr 2014/15 hat die 3. Sekundarklasse von Therese Henggeler den Wettbewerb Experiment Nichtrauchen gewonnen. Dabei gilt es zu erwähnen, dass diese Klasse dreimal teilgenommen hat. Den Preis von Fr. 500.- werden die Schülerinnen und Schüler für einen Ausflug in den Zürcher-Zoo nutzen.

 

Beim Experiment Nichtrauchen handelt es sich um einen Wettbewerb der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz. Dieser wird gemeinsam von den Stellen für Suchtprävention und Züri Rauchfrei im Kanton Zürich unterstützt. Der Wettbewerb Experiment Nichtrauchen ist offen für alle Klassen des 6. bis 9. Schuljahres. Teilnahmebedingung ist, sechs Monate lang Tabak weder zu rauchen noch zu schnupfen oder zu kauen. Aus den teilnehmenden Klasse werden jeweils die Preistäger ausgelost.

Es gibt zwei Teilnahmekategorien:

  • Kategorie A (die ganze Klasse ist rauchfrei): Reisegutscheine im Wert von Fr. 500.-
  • Kategorie B (zugelassen einzelne Raucherinnen und Raucher): Reisegutscheine im Wert von Fr. 250.-

Das Experiment Nichtrauchen verändert nachhaltig Normen zum Wissen und Einstellungen zum Rauchen bei seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Kein anderes schulisches Tabakpräventionsprojekt in der Schweiz erreicht so viele Schülerinnen und Schüler und ermöglicht den Lehrpersonen mit ihren Klassen über das Rauchen zu sprechen. Seit dem Jahre 2000 haben fast 750‘000 Jugendliche am Wettbewerb teilgenommen.

 


 

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First Certificate in English an der Sekundarschule Thalwil

Nach knapp einjähriger Vorbereitung im Freifach „First Certificate in English“ haben 10  Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse der Sekundarschule Thalwil die externen Prüfungen der University of Cambridge bestanden. Ebenso haben 2 Schüler aus dem Projekt Begabungsförderung aus der 2. Sekundarklasse diese Auszeichnung erhalten. Sie alle sind nun stolze Besitzer eines weltweit anerkannten Englisch Zertifikates auf dem Fremdsprachenniveau B2 des CEFR (Common European Framework of Reference for Languages), das notabene der Stufe einer Berufslehre oder Matura entspricht.

 

Wir gratulieren allen Absolventen herzlich für ihre herausragenden Leistungen.

 


 


2014/15

Thalwil ist eine Sportschule

Dass Thalwil nicht nur mit dem Label einer Schule mit sportförderlicher Schulkultur ausgezeichnet ist, sondern diese Sportförderung im Schulalltag wirklich auch umsetzt, zeigen die vielen von Schülerinnen und Schülern besuchten sportlichen Anlässe. So haben im  Schuljahr 1415 viele Mannschaften in der Begleitung ihrer Lehrpersonen jeweils an Mittwochnachmittagen immer wieder verschiedene Turniere besucht. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit Gleichaltrigen anderer Schulen gemessen. Sie sind dabei auch immer wieder mit ihren Leistungen positiv herausgestochen.

So wurden sie Kantonalmeister im Fussball und im Futsal (eine, aus dem Fussball abgeleiteten neueren Sportart) und nahmen an Unihockey- und Handballturnieren teil. Die Schülerinnen durften sogar an der Schülerfussballschweizermeisterschaft in Basel teilnehmen, und jüngst haben Teams am kantonalen Beachvolleyballturnier die Plätze 3 bis 6 belegt (obenstehende Foto).

Den Jugendlichen zur Seite stehen dabei immer wieder Lehrpersonen, welche sich engagieren, die Mannschaften auf die Wettkämpfe vorbereiten und in ihrer Freizeit diese begleiten. Die Schule gratuliert allen für ihren sportlichen Einsatz.   


 


Umgebungsgestaltung mit vereinten Kräften – Lehrer, Hauswart und Schüler packen mit an

Der Eingang zum Lehrerzimmer und zur Schulleitung hat unter der Fassadensanierung des Schulhauses Berg arg gelitten. Wahrlich, keine Visitenkarte für ein Schulhaus! Aus diesem Grund hat sich Paul Dold mit engagierten Schülern daran gemacht, den Eingangsbereich zur roden und neu zu gestalten. Mit grossem Eifer wurden alte Baumstrünke und Strauchwurzeln ausgerissen sowie der Boden vom Efeu und Unkraut befreit. Ein hartes Stück Arbeit!

Paul Dold und der Hauswart, Bruno Bruggmann, haben nun aus dem kleinen Geviert einen ansehnlichen Garten kreiert. 

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CS-Cup Schweizermeisterschaft

Am 10. Juni 2015 war es endlich so weit. Nach der erfolgreichen Gruppenphase und des Sieges an den kantonalen Meisterschaften, haben sich einige fussballbegeisterte Mädchen der 1. Sek A für die Finalspiele in Basel qualifiziert. Die Vorfreude war gross, da ist man auch gerne etwas früher als gewohnt aufgestanden, um die Reise anzutreten.

In Basel angekommen waren alle überwältigt von der Grösse der Anlage und der Anzahl Mannschaften. In der Kategorie M7 haben insgesamt 22 Mannschaften mitgespielt. Am ganzen Turnier waren es fast 300 Teams aus allen Schulstufen und allen Kantonen.

Um halb 10 fand das erste Spiel statt. Dieses haben wir leider verloren. Die Mädchen waren sehr enttäuscht, da sie in den bisherigen Spielen fast nur gewonnen hatten. Beim zweiten Spiel sah es dann sehr gut aus. Dieses haben wir 6:0 gewonnen. Es folgten ein Unentschieden und eine weitere Niederlage. Leider hat es nicht für den Einzug in die Halbfinals gereicht. Immer nur die Gruppensiegerinnen konnten weiterspielen. Klar waren alle etwas enttäuscht, aber das nächste Jahr mit dem nächsten Turnier ist bald wieder da.

Es war eine tolle Erfahrung, welche die Schülerinnen – aber auch die Lehrer – nicht so schnell vergessen werden. Mit einem T-Shirt als Erinnerung ausgestattet, haben wir nach einem Slush Puppie und einem Softeis die Heimreise angetreten.

 


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... und gewonnen, dank Ihrer und eurer Stimmen!

Der Spot des Wahlfachkurses CinéFoto hat es in die Top-Ten des Publikumvotings gebracht. Ebenso wurde er von der Jury mit einem Hauptpreis versehen. Wir danken allen, die beim Voting mitgemacht haben!


 


Schülerinnen und Schüler des Wahlfachkurses CinéFoto nehmen am Wettbwerb von x-hoch-herz teil

Jugendliche des Wahlfaches CinéFoto haben unter der Leitung von Franco Greco einen Kurzfilm zum Thema „Guets tue tuet guet“ gedreht. Dieser wurde von der Wettbewerbskommssion der Organisation x-hoch-herz angenommen und wird ab dem 8. April auf der Seite www.xhochherz.ch zu sehen sein.

Wichtig für die Schülerinnen und Schüler ist natürlich, dass möglichst viele Begeisterte für die Jugendlichen der dritten Sek voten. Also, ab dem 8. April zählt jede Stimme.

 

Zur Initiative x-hoch-herz

Der Schulwettbewerb x-hoch-herz ist ein Teilprojekt des Schweizer Zentrum Service-Learning und wird getragen vom Migros-Kulturprozent. So prämierte x-hoch-herz Klassen und Schulen, die sich mit einem Schulprojekt für eine gute Sache einsetzten. Seit 2012 stellt x-hoch-herz jedes Jahr eine neue Wettbewerbsaufgabe, die zur thematischen Auseinandersetzung mit „Verantwortung lernen“ und „sich engagieren für andere“ anregt.

 

Service-Learning

Service-Learning ist die pädagogische Grundlage von x-hoch-herz. Die innovative Unterrichts-methode verbindet ein Engagement für andere oder für eine gute Sache mit dem Lernen von Schulstoff.

 

 

 

 




Achtung, lernen führt zu Höhenflügen!


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Impressionen aus der Schnupperwoche

Während einer Woche erhielten die Schülerinnen und Schüler aller zweiten Sekundarklassen Einblick in die Berufswelt. Die Erfahrungen, die die Jugendlichen in dieser Woche machen durften, sind letztlich wichtige Meilensteine auf dem Weg ins Berufsleben. Der jährlich im Januar stattfindende Berufswahlmarkt Thalwil, die Schnupperwochen, der regelmässige Besuch des Berufsberaters an der Sekundarschule sowie diverse Lektionseinheiten im Rahmen der Berufswahlvorbereitung unterstützen die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Thalwil bei der Suche einer passenden beruflichen Anschlusslösung.

 

 


 


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Wintersportlager in Saas Grund

In der ersten Ferienwoche fand das traditionelle Wintersportlager der Sekundarschule Thalwil statt. Beste Wetter- und Schneeverhältnisse und Saas Grund, umgeben von beeindruckenden Vier­tau­sen­dern, ermög-lichten der aufgestellten Schülerschar herrliche Ferientage. Einmal mehr war diese Woche perfekt organisiert und verlief ohne Zwischenfälle. Die Stimung unter den Lagerteilnehmerinnen und -teilnehmer war hervorragend. Zum 30. und letzten Mal hatte Paul Dold die Hauptleitung inne, unterstützt von engagierten Kolleginnen und Kollegen. Aus diesem besonderen Anlass überreichte Paul Dold den Jugendlichen wie auch dem Leiterteam ein Original Swiss-Army-Taschenmesser mit eingraviertem Datum. An dieser Stel­­le sei ihm und seinem Team für das jahrelange Engagement herzlich gedankt. 

 

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Thalwiler Girls sind Futsal-Kantonalmeisterinnen und die Jungs sind Vize-Meister

Die Schule Thalwil wurde 2014 vom Kanton Zürich als Schule mit sportfreundlicher Kultur ausgezeichnet. Das ist Verpflichtung. Aus diesem Grund besuchen die Turn- und Sportlehrpersonen der Sekundarschule regelmässig Turniere und Sportanlässe mit ihren engagierten Turnklassen. Und dies tun sie beinahe immer erfolgreich. Die Mann- und Frauschaften der Sekundarschule sind an den Turnieren gefürchtet, denn sie gewinnen fast immer. So gewann die Mädchenklasse der ersten Sek ungefährdet das Futsal-Turnier in Wädenswil. Damit sind sie Kantonalmeisterinnen geworden. Die Jungs unterlagen nach einem spannenden Finalspiel erst im Penaltyschiessen und wurden damit Vize-Kantonalmeister. Da diese Sportart noch relativ jung ist, gibt es zurzeit leider noch keine Schweizermeisterschaft. Schade, sonst hätten die Sportlerinnen auch auf dieser Ebene für Furore gesorgt.

Und übrigens, für alle, die diese relativ junge Sportart noch nicht kennen:

Futsal ist eine offizielle, international anerkannte Hallenfussballvariante. Es spielen fünf Spielerinnen/Spieler mit einem etwas weicheren Ball. Fouls werden restriktiver geahndet als im Fussball, und das Spiel ist schnel-ler und dynamischer als das Fussballspiel auf dem Rasen.


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2014/15

Werner J. Egli liest für die 3. Sekundarklassen aus seinen Büchern vor

 
Am Mittwochmorgen fand in der Bibliothek der Sekundarschule eine Lesung des bekannten Autors von Er-wachsenenromanen und Jugendbüchern, Werner J. Egli, statt. Der Schriftsteller las spannende Szenen aus seinen Jugendbüchern vor. Ebenso fesselte er die Jugendlichen mit Erzählungen aus seinem Leben. Die Schülerinnen und Schüler folgten hoch konzentriert den Ausführungen Eglis über Abenteuer, welche er als junger Erwachsener mit seiner Freundin und einem jungen, wilden Wolf auf seiner ersten grossen Reise durch Amerika erlebte. 
 
Stimmen aus der dritten Sekundarklasse:
 
Ich fand die Lesung sehr interessant. Sie war anders, sehr humorvoll und fesselnd. Herr Egli sprach sehr wenig von seinem Leben, was allerdings seine Bücher und Erlebnisse mehr in den Vordergrund brachte. Mir gefiel die Lesung sehr gut.
Sonja, A3a
 
Die Vorlesung von Herr Egli war sehr interessant. Neben dem Erzählen von seinen spannenden Geschichten brachte er immer wieder lustige Sprüche. Er versuchte sich mit den Jugendlichen zu identifizieren und lockerte die Gespräche immer auf. Die Erzählung wurde nicht langweilig und ging sehr schnell vorbei, denn er redete nicht einfach von seinen Büchern, sondern erzählte auch von seinem Leben und seinen Inspirationen, was uns sehr bewegte.
Jelena, A3b
 

Herr Egli hat viel über sein Leben erzählt, zum Beispiel, dass er mit einem 12-Millionen-Euro-Flugzeug über Afrika geflogen ist und dort nicht landen konnte. Er war sehr lustig, und er hat viele Witze erzählt. Er schreibt sehr spannende Bücher. Aus seinem neuen Buch „Tage im Leben eines Feiglings" hat er vorgelesen. Es geht um ein Mädchen, das sich verändert hatte und dann vermisst wurde. Die Geschichte basiert auf einem wahren Ereignis. Am Schluss durften wir noch Fragen stellen.

Patrick, BC 3a

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Berufswahlmarkt Thalwil

Für die Schülerinnen und Schüler der zweiten Sekundarklassen Thalwil war der Samstagmorgen für einmal ein obligatorischer Schultag. Sie besuchten nämlich mit ihren Klassenlehrpersonen den diesjährigen Be-rufswahlmarkt im Sekundarschulhaus Feld

 

Die Elternräte der Sekundarschulen Thalwil, Oberrieden, Rüschlikon, Adliswil und Langnau organisierten ein-mal mehr eine umfangreiche Berufsschau für die Sekundarschülerinnen und -schüler ihrer Gemeinden. Die Berufe wurden von Lehrlingen, welche oft auch von ihren Lehrmeistern begleitet wurden, vorgestellt. Ebenso war die Berufsberatung Horgen vor Ort. Das Theater bilitz schliesslich zeigte in verschiedenen Szenen vor, wie man sich an Bewerbungsgesprächen präsentiert und was man in solchen Situationen unbedingt tun oder besser vermeiden sollte. Dabei wurden Schülerinnen und Schüler ins Theaterspiel einbezogen. Roger Schmidmeister, Lehrlingsbetreuer und Mitglied des Elternrates der Sekundarschule Thalwil, orientierte die Jugendlichen, wie ein sinnvoller Bewerbungsprozess abzulaufen habe und welche Unterlagen Lehrbetriebe mit den Bewerbungen zugestellt erhalten wollen. Für die Jugendlichen und deren Eltern wie auch für die Lehrpersonen boten sich viele Gelegenheiten, sich aus erster Hand über die Berufe zu informieren. Be-eindruckend war die professionelle Art, wie Lehrlinge ihren Beruf vorstellten.

 

Der von den Elternräten mit grossem Aufwand hervorragend organisierte Anlass war ein voller Erfolg. Herzlichen Dank für dieses grosse Engagement.

 

2014/15 - Lehrmeister informiert über Form der Bewerbungen
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2014/15 - Lehrpersonen und Berufsberater im Gespräch
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Generationenprojekt A3c

Im Rahmen des Projektunterrichtes der dritten Sekundarklassen besuchten einige Jugendliche Senioren im Serata und lasen ihnen Geschichten vor oder spielten Gesellschaftsspiele. Andere spielten in den Kindertagesstätten und Spielgruppen mit Kleinkindern. Es kam zu eindrücklichen Begegnungen. Untenste-hend einige Auszüge aus den Selbstreflexionen der Jugendlichen.

 

Man hatte eine grosse Verantwortung den Kleinen gegenüber. Ich lernte mit den Kindern zu sprechen und mit ihnen umzugehen. Es war wichtig, dass man sich als Grosser gut benommen und nicht schlecht geredet hat, denn man ist ein Vorbild für die Kinder. (Niko, Chindeparadies)

 

Die schönst Erinnerung, die ich von diesem Nachmittag mitnahm, ist, als ich dem schüchternsten Mädchen der Gruppe mehr Aufmerksamkeit widmete und sie mich, nach einiger Zeit, schüchtern anlächelte. (Milena, Chindeparadies)

 

Ich war sehr überrascht, weil ich dachte, dass die kleinen Kinder eher schüchtern sind. Doch sie waren sehr offen. Der Nachmittag ging sehr schnell vorbei. Mir hat es sehr viel Spass gemacht und ich habe einen neuen Beruf kennen gelernt. (Jakov, Kita Mühlebach)

 

Ich habe die Krippenkinder in die Weihnachtsgeschichte mit einbezogen. Fasziniert von der Geschichte erzählten sie mir, was ihnen gefallen hatte. Mir wurde bewusst, dass man kleine Kinder auch ohne grossen Aufwand schnell begeistern kann. (Noemi, Chinderhuus Öpfelbaum)

 

Ich habe an diesem Nachmittag eher wenig gelernt, ausser dass Kinder äusserst aktiv sind und schon nach ein paar Sekunden etwas anderes machen wollen. Eine gute Erinnerung ist aber geblieben: Die strahlenden Gesichter der Kinder, als die Kekse aus dem Backofen geholt wurden und daran geknabbert werden durfte. (Bruno, Chinderhuus Öpfelbaum)

 

Ich will ehrlich sein. Während dieses Nachmittages habe ich nichts Neues gelernt. Aber ich konnte beobachten wie liebevoll die Betreuer ihre Arbeit machten. Und Dank dieses Nachmittags hatte ich die Möglichkeit eine alte Bekannte, welche mir sehr am Herzen liegt, wieder zu sehen. Ich glaube, es war Schicksal, dass ich genau in diese Abteilung eingeteilt wurde. (Albina, Serata)

 

Viele ältere Leute wollen nicht mehr spielen, weil sie nicht mehr mögen oder nicht mehr gut sehen. Beim nächsten Mal müsste man mehr Geschichten mitnehmen. Ich finde es toll, mit dem Vorlesen einer Weihnachtsgeschichte jemandem eine solch grosse Freude zu machen. Mit Kleinem Grosses bewirken! (Sandra, Serata)

 


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Schülerinnen und Schüler der dritten Sekundarklasse begegnen im Rahmen des Generationenprojekts Betagten und Kleinkindern.

 

 



Die Sekundarschule am Zürcher Silvesterlauf

Am diesjährigen Silvesterlauf sind wieder 17 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Thalwil erfolgreich mitgelaufen und haben sich in die Rangliste der 19'282 Finisher eingetragen. Ingesamt haben 19'501 Läuferinnen und Läufer aus 92 verschiedenen Ländern teilgenommen. Die Schulleitung und die Lehrpersonen gratulieren den sportlichen Jugendlichen, welche mit ihrer tollen Leistung die Sekundarschule positiv repräsentieren.


2014/15

U14 Mädchen 1.6 km231 KlassierteU14 Knaben 1.6 km244 Klassierte
Hollenweger Nina8.06,8Huber Adrien7.22,1
Wehrli Julia8.07,5Rabe Matthew8.11,8
Ringger Sarina8.24,0Avdyli Premton8.54,0
Prelorentzou Iris8.27,4
Schmidmeister Caroline9.53,3
U16 Knaben 2.8 km166 Klassierte
Kansou Abbas14.47,2
Tassi Fabrizio14.48,9
Avdyli Vijon15.18,2
Di Santo Carmine15.22,7
U18 Mädchen 2.8 km30 KlassierteU18 Knaben 2.8 km62 Klassierte
Serafini Noemi15.53,0Birbaum Sian12.38,9
Matias Nicolau14.32,7
Kerhanaj Endrin14.33,1
Yasar Hasan17.58,3


Räbeliechtlischnitzen im Kindergarten

Sekundarschülerinnen und -schüler helfen im Kindergarten mit!

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13 Jahre Weihnachtspäckli für Rumänien


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Vor etwas mehr als 13 Jahren versuchte ein Chauffeur auf dem Pausenplatz des Feldschulhauses rückwärts mit seinem Lastwagen samt Anhänger zu manövrieren. Es war deutlich zu sehen, dass das ein schwieriges Unterfangen war. Ich bot meine Hilfe als „Einweiser“ an. Nach geglücktem Manöver kamen wir ins Gespräch. Beim Fahrer handelte es sich um Hermann Rauber aus Uetikon am See.

 

Er erzählte mir von seinen Aktionen für Rumänien: Er organisierte mehrere Trans­porte pro Jahr mit Hilfsgütern wie Kleidern, Möbeln, Lebensmitteln und vielem mehr! Er berichtete mir auch von seiner Weihnachtspäckliaktion für rumä­nische Kinder. Ich war vom Elan und von der überzeugenden Haltung des da­mals bereits 68-jährigen Mannes begeistert und berührt zugleich.

 

Ich konnte mein Team von dieser Idee überzeugen und in der Folge entstanden bis heute jedes Jahr zwischen 150 und 200 Pakete für Kinder in Rumänien. Es sind bis heute so sicherlich gegen 2'500 Pakete geworden! Gefüllt werden die Weihnachtspakete mit Sachen es alltäglichen Gebrauchs: Zahnpasta, Zahn­bürste, Seife, Waschlappen, Socken, Handschuhe, T-Shirts, Lebensmittel, Malstifte, Papier, Malkasten, Spielzeuge und Spiele aller Art und vieles mehr.

 

Für viele Kinder in Rumänien sind unsere Päckli oft das erste Geschenk, das sie in ihrem Leben bekommen haben – dies versicherte mir Hermann Rauber im­mer wieder. Ein Besuch in Rumänien bestätigte mir diesen Eindruck – eine unvorstellbare Armut beherrscht den Alltag der Menschen in diesem Gebiet.

 

Mit Begeisterung und Hingabe haben unsere Schülerinnen und Schüler in all diesen Jahren die zahlreichen Päckli gemacht, beseelt von der Gewissheit, jemandem weit weg von hier eine grosse Freude zu bereiten.

 

Möglicherweise war die diesjährige Aktion die letzte dieser Art. Unsicher, ob der Gesundheitszustand des heute über 81-jährigen Mannes noch eine Fortsetzung ermöglicht.

 

Paul Dold



Die dritte Sek BC geht in die Luft

Anlässlich einer Schulreise nach Payern an die Flugschau der Schweizer Armee gewann die dritte Sek BC von Anja Cajochen einen Rundflug für die ganze Klasse. An einem trüben Oktobernachmittag konnte die Klasse diesen Ausflug (im wahren Sinne des Wortes) von Emmen aus unternehmen. Mit einem Helikopter der Armee führte die Reise an den Zürichsee. Dabei wurde über den Sekundarschulhäusern im Tiefflug sogar noch eine Luftaufnahme gemacht. 


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Leichtathletik-Sporttag der Sek Thalwil

Am Donnerstag, den 18.9.14 konnten wir bei angenehmem Wetter den alljährlichen Leichtathletik-Sporttag mit den Lernenden der JGT 2 und 3 durchführen. Ein weiteres Mal durften wir eine absolut motivierte und leistungsbereite Schülerschaft erleben, die in sportlich fairer Weise die Wettkämpfe absolvierten und ihr Bestes gaben - eine echte Freude.

 


Bestleistungen Sporttag
DisziplinMädchenKnaben
2000 mFrida De Iuliis09:20minNils Brandsberg7:32 min
SchwimmenMilena Haag10:44minNicola Sidler8:26min
80 mKaja Eisenhut10.94sTimo Wettstein10.09 s
WeitsprungLadina Stein4.24mRoshwindh Surendra4.87 m
HochsprungKim Michel1.30mAlessandro Calio1.45 m
KugelstossenSelina Gredig7.30mRoshvindh Surendra10.70m
SpeerwurfAnine Plüss21.30mRaphael Hofer38.30m
WeitwurfGiada Palermo33.40mLoris Staub54.20 m
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Herbstwanderung der 1. Sekundarklassen

Parallel zum Leichtathletik-Sporttag führte das JGT 1 eine Herbstwanderung durch. Sie führte uns von Thalwil über den Horgner Berg an die Sihl und wieder zurück nach Thalwil. Schon während dem Laufen durchmischten sich die Lernenden, diskutierten über dies und jenes und das fand intensiviert dann am Lagerfeuer seinen Fortgang, wo die Würste gebraten und Schleckereien etc. ausgetauscht wurden. Die Stimmung hat gepasst und die verantwortlichen Lehrpersonen konnten am frühen Abend auf einen echt gelungenen Tag zurückblicken.


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Elternabend aller Erstsekundarklassen

Am Donnerstag, dem 3.9.15 lud die Schulleitung der Sek Thalwil zum Elternabend aller Erstsekundarklassen ein. Max Schmid, Schulleiter der Sek Thalwil, durfte mit Unterstützung der Schülerband der Sekundarschule Thalwil eine zahlreich erschienene Elternschaft begrüssen. In einem ersten Teil erfuhren die Eltern alles Wissenswerte über die Sekundarschule Thalwil, ihre Organisation, ihre Projekte, ihre Usanzen und Rituale. Ebenso wurden auch die Erwartungen der Schule bezüglich der Zusammenarbeit mit den Eltern geklärt.

Die Präsidentin des Elternrates informierte anschliessend die anwesenden Eltern über die Tätigkeiten und Anliegen des Elternrates der Sekundarschule. Danach begaben sich die Eltern in die Klassenzimmer ihrer Kinder. Dort wurden die Vertretungen in den Elternrat gewählt und die Klassenlehrpersonen nahmen ihrerseits die Gelegenheit wahr, ihre Informationen, Anliegen und Wünsche den Eltern mitzuteilen.

Lehrpersonen und Schulleitung danken allen Eltern für ihr grosses Interesse und ihre Bereitschaft, ihre Kinder gemeinsam mit der Schule zu begleiten und Verantwortung zu teilen.

 

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